
Workshop
GLOW ON HIT™ und SHAPE UP HIT™
2026
Über den Workshop

Die Advanced Workshops setzen Erfahrung im Umgang mit Fillern und Neuromodulatoren voraus.
GLOW ON HIT™ erfüllt den Wunsch nach einem frischen, strahlenden und glatten Hautbild. Das Treatment basiert auf drei Profilen – frisches Strahlen, junge Ausstrahlung und Straff & Erfrischt – und nutzt dazu Galderma Produkte wie Restylane® SKINBOOSTERS™, Sculptra®, Relfydess®, Azzalure®& Alluzience®.
Shape Up HIT™ richtet sich an altersbedingte Veränderungen der Gesichtsform und fokussiert sich auf Formung/Lifting sowie Straffung/Lifting. Hier kommen je nach Bedarf Produkte wie Sculptra®, Restylane® LYFT™, DEFYNE™ und VOLYME™ zum Einsatz.
Der Workshop zeigt, wie beide Konzepte kombiniert und für natürliche und individuelle Ergebnisse genutzt werden können.
Referenzen
DISCLAIMER: Dieses Material bezieht sich auf das gemäß Verordnung (EU) 2017/745 (MDR) zertifizierte Produkt. Ältere Versionen des Produkts sind weiterhin erhältlich. Vollständige Produktinformationen, potenzielle Risiken im Zusammenhang mit der Verwendung des Produktes und die Gebrauchsanweisung (IFU) finden Sie unter: www.galderma.com/library.
Alluzience, 200 Speywood-Einheiten/ml, Injektionslösung. Wirkstoff: Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 1 ml Injektionslösung enthält 200 Speywood-Einheiten Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Jede Durchstechflasche enthält 125 Speywood-Einheiten in 0,625 ml Lösung. Botulinum-Toxin-Einheiten sind zwischen verschiedenen Präparaten nicht austauschbar. Die Speywood-Einheiten von Alluzience sind für das Arzneimittel spezifisch und nicht auf andere Botulinum-Toxin-Präparate übertragbar. Sonstige Bestandteile Histidin, Saccharose, Natriumchlorid, Polysorbat 80, Salzsäure 10% (zur Einstellung des pH-Werts), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Alluzience wird angewendet zur vorübergehenden Verbesserung des Erscheinungsbildes von mittelstarken bis starken Glabellafalten (vertikale Falten zwischen den Augenbrauen) bei maximalem Stirnrunzeln bei erwachsenen Patienten unter 65 Jahren, wenn das Ausmaß dieser Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Bestehende Infektion an der vorgesehenen Injektionsstelle. Bestehende Myasthenia gravis, Lambert-Eaton Syndrom oder amyotrophe Lateralsklerose. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥1/10): Kopfschmerz, Reaktionen an der Injektionsstelle (periorbitale Hämatome, Hämatome, Blutergüsse, Schmerzen, Parästhesie, Erythem, Schwellung, Pruritus, Ödem*, Ausschlag*, Reizung*, Unwohlsein*, Stechen*), Asthenie*, Müdigkeit*, grippeähnliche Erkrankung*. Häufig (≥1/100, <1/10): Gesichtsparese, Augenlidptosis, Augenlidödem, Augenbrauenptosis, trockene Augen, vermehrter Tränenfluss, Asthenopie*, Muskelzucken (Zucken der Muskeln um das Auge herum)* .Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Schwindelgefühl, Augenlidzucken, Sehstörungen*, verschwommenes Sehen*, Diplopie*, Überempfindlichkeit (Augenallergie, Überempfindlichkeit, Ausschlag), Ausschlag*, Pruritus*. Selten (≥1/10.000, <1/1.000): Störungen der Augenmotorik*, Urtikaria*. *zusätzliche Nebenwirkungen, die ausschließlich in klinischen Studien mit einer Pulver- Darreichungsform desselben Wirkstoffs beobachtet wurden. Erfahrungen nach Markteinführung: Häufigkeit nicht bekannt: Hypoästhesie, Muskelatrophie. Unerwünschte Wirkungen, die möglicherweise mit der Ausbreitung der Toxinwirkung fern vom Verabreichungsort zusammenhängen, wurden sehr selten mit Botulinumtoxin berichtet (übermäßige Muskelschwäche, Dysphagie, Aspirationspneumonie mit in einigen Fällen tödlichem Ausgang). Für weitere Informationen siehe Fachinformation. Warnhinweis: Botulinum-Toxin-Einheiten sind zwischen verschiedenen Präparaten nicht austauschbar. Die Speywood-Einheiten von Alluzience sind für das Arzneimittel spezifisch und nicht auf andere Botulinum-Toxin-Präparate übertragbar. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Ipsen Pharma, Paris (Frankreich), Mitvertrieb: Galderma Laboratorium GmbH, Düsseldorf. Stand:Juni 2025
Azzalure 125 Speywood-Einheiten, Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung. Wirkstoff: Clostridium botulinum Toxin Typ A. Zusammensetzung: Clostridium botulinum Toxin Typ A. Menge entsprechend 125 Speywood-Einheiten pro Durchstechflasche. Die Speywood-Einheiten von Azzalure sind für das Arzneimittel spezifisch und nicht auf andere Botulinumtoxin-Präparate übertragbar. Sonstige Bestandteile Albumin vom Menschen 20 % (200 g/l), Lactose-Monohydrat Anwendungsgebiete: Azzalure wird angewendet zur vorübergehenden Verbesserung des Erscheinungsbildes von mittelstarken bis starken Glabellafalten (vertikale Falten zwischen den Augenbrauen) bei maximalem Stirnrunzeln und/oder lateralen Augenfalten (Krähenfüße) bei maximalem Lächeln bei erwachsenen Patienten unter 65 Jahren, wenn das Ausmaß dieser Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Infektionen an den vorgesehenen Injektionsstellen. Myasthenia gravis, Eaton-Lambert-Syndrom oder amyotrophe Lateralsklerose. Nebenwirkungen: Bei Glabellafalten: Sehr häufig (≥1/10): Kopfschmerz, Reaktionen an der Injektionsstelle (z.B. Erythem, Ödem, Reizung, Ausschlag, Pruritus, Parästhesie, Schmerz, Unbehagen, Stechgefühl und Hämatom). Häufig (≥1/100, <1/10): Temporäre Gesichtsparese (aufgrund temporärer Parese der Gesichtsmuskeln proximal zu den Injektionsstellen, überwiegend wird Lidheberparese beschrieben), Asthenopie, Augenlidptosis, Augenlidödem, Tränensekretion verstärkt, trockenes Auge, Muskelzucken (Zucken der Muskeln in der Umgebung der Augen). Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Überempfindlichkeit, Schwindelgefühl, Sehverschlechterung, Sehen verschwommen, Doppeltsehen, Pruritus, Ausschlag. Selten (≥1/10.000, <1/1.000): Störung der Augenmotorik, Urtikaria. Bei lateralen Augenfalten: Häufig (≥1/100, <1/10): Kopfschmerz, temporäre Gesichtsparese (temporäre Parese der Gesichtsmuskeln proximal zu den Injektionsstellen), Augenlidödem, Augenlidptosis, Reaktionen an der Injektionsstelle (z.B. Hämatom, Pruritus und Ödem). Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Trockenes Auge. Erfahrungen nach Markteinführung: Häufigkeit nicht bekannt: Asthenie, Fatigue, grippeartige Erkrankungen, Überempfindlichkeit, Hypästhesie, Muskelatrophie. Über Nebenwirkungen, für die eine sich von der Injektionsstelle ausbreitende Toxinwirkung verantwortlich gemacht wird (übermäßige Schwächung der Muskulatur, Dysphagie, Aspirationspneumonie, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang), wurde nach Anwendung mit Botulinumtoxin sehr selten berichtet. Für weitere Informationen siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Ipsen Pharma, Paris (Frankreich), Mitvertrieb: Galderma Laboratorium GmbH, Düsseldorf. Juni 2025
Relfydess 100 Einheiten/ml Injektionslösung. Wirkstoff: Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 1 ml Injektionslösung enthält 100 Einheiten Botulinum-Toxin Typ A zur Injektion (Ph.Eur.). Jede Durchstechflasche enthält 150 Einheiten in 1,5 ml Lösung. Die Wirksamkeits-Einheiten sind spezifisch für Relfydess und nicht mit anderen Botulinum-Toxin-Arzneimitteln austauschbar. Sonstige Bestandteile: Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat (Ph.Eur.), Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Polysorbat 80 (E 433), Tryptophan, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Relfydess wird angewendet zur vorübergehenden Verbesserung des Aussehens von mittelstarken bis starken Glabellafalten bei maximalem Stirnrunzeln sowie von mittelstarken bis starken seitlichen Kanthalfalten, sichtbar bei maximalem Lächeln, allein oder in Kombination, bei erwachsenen Patienten unter 65 Jahren, wenn das Ausmaß dieser Falten eine erhebliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, bestehende Infektion an der vorgesehenen Injektionsstelle, bestehende Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom oder amyotrophe Lateralsklerose. Nebenwirkungen: Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Kopfschmerzen; Augenlidptosis; Reaktionen an der Injektionsstelle (z. B. blaue Flecken, Erythem, Schwellung, Pruritus, Schmerz, Unbehagen, Hämatom, Überempfindlichkeit und Wärme). Gelegentlich (≥ 1/1 000, < 1/100): Überempfindlichkeit; Sehverschlechterung, trockenes Auge, Asthenopie, Schwellung des Augenlids; Brauenptose, Urtikaria; muskuläre Schwäche, Muskelkrampf. Warnhinweise: Enthält Polysorbat. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutische Unternehmer: Zulassungsinhaber: Ipsen Pharma, Paris (Frankreich), Mitvertreiber: Galderma Laboratorium GmbH, Düsseldorf. Stand: Juni 2025
